Dani wer?

 

 

Über mich

Hmm ja, wo soll ich anfangen?

Wenn mich jemand fragt: „Wer bist du?“, „Was macht dich aus?“ „Erzähl etwas über dich!“ oder ich aufgefordert werde mich vorzustellen, tue ich mir immer besonders schwer. Und jetzt gerade bin ich irgendwie wieder in so einer Situation, denn ich sollte mich hier doch auch irgendwie vorstellen… Hmm jaa eeehm…

Zähl ich jetzt meine Hobbies auf? Oder trage ich meinen Lebenslauf vor? Eine Liste von Dingen, die ich mag? Meine Vorlieben? Mein Lieblingstier? Meine Lieblingsfarbe?

Dabei ist mir eine Idee gekommen… Ich könnte doch mal meine Freunde oder meine Familie fragen, wer ich in ihren Augen bin! Was macht mich aus? Wie würdet ihr mich in ein paar Sätzen beschreiben? Einerseits glaub ich, dass man dadurch viel über sich lernt. Sich mit den Augen von anderen zu sehen ist doch ein Bedürfnis, das wir alle teilen oder? Aber eigentlich geht es hier um etwas anderes…

ICH soll mich selber vorstellen! Wer bin ich in meinen Augen? Was macht mich aus? Wer will ich sein?

„It’s who you are in YOUR eyes that counts“

Also versuch ich das jetzt mal: Hallo erstmal! Daniela mein Name,  22 Jahre alt, gebürtige Kärntnerin, studiere aber seit ein paar Jahren Pädagogik in Graz. Dazu mach ich noch eine Ausbildung zur Freizeitpädagogin und arbeite nebenbei geringfügig.  Achja und meine Lieblingsfarbe ist rot! 😉 Ja spannend, oder?

I AM THAT GIRL– Alexis Jones

Vor ungefähr einem Jahr hab ich ein Buch gelesen (Moment, es wird noch spannender!) in dem es darum geht, dass wir Mädels -wir super starken, engagierten, motivierten Mädels- uns gegenseitig mehr unterstützen und motivieren, uns füreinander einsetzen und mehr füreinander da sein sollen und das ganze am besten ohne uns ständig miteinander zu vergleichen! Denn wir haben alle die gleichen Ängste, wir stellen uns die gleichen Fragen und machen Tag für Tag das gleiche durch. Warum können wir uns nicht gegenseitig helfen? Wir könnten doch gemeinsam an diesen Fragen und Zweifel arbeiten, oder? Uns füreinander freuen und einsetzen, wenn es nötig ist? Wie kann es sein, dass wir andere runtermachen müssen, um uns selber besser zu fühlen? Warum zweifeln wir so viel an uns selbst, wenn wir alle anderen um uns herum so bewundern?  Warum machen wir uns selbst so oft kleiner als wir sind?

„Because, let’s face it ladies, we are all afraid. We are all confident. We are all warriors on this road of life, and we are all a mess sometimes. Girls are multifaceted, complicated, layered, and emotional beings. So who better to understand us than other girls? Let’s be the friends and sisters we deserve. That’s what I wish for you. For me. For all of us. “-Sophia Bush über I AM THAT GIRL

Und was hat das jetzt mit mir zu tun?

GANZ VIEL! Seit ich dieses Buch gelesen habe, werde ich das Gefühl nicht los, etwas starten zu wollen, das genau an diesen Dingen arbeitet. Neben ON A GIRLS MIND hab ich mir jetzt auch überlegt einen Blog zu starten. Ich will Texte schreiben, die motivieren, inspirieren und hoffentlich ganz vielen Mädels helfen etwas zu ändern. Mir persönlich hat „I AM THAT GIRL“ einen riesen Denkanstoß in die richtige Richtung gegeben und jetzt will auch ich versuchen, anderen einen Schubser zu geben. Ob es ums Thema Selbstbewusstsein, Stärken, Leidenschaft, Ziele, meine persönliche Entwicklung und Erfahrungen, Bücher, Personen, die mich immer wieder inspirieren u.v.m. geht… Ich will einfach schreiben! Einerseits um andere auf irgendeine Art und Weise zu erreichen und andererseits auch für mich selber.

 

 

Ich glaube man kann sich selbst am besten beschreiben, indem man über die Dinge redet/schreibt, die einen bewegen. Und das habe ich jetzt versucht 😉

Ich hoffe ihr habt jetzt einen Eindruck von mir und den Dingen bekommen, die mich beschäftigen und die mir am Herzen liegen! 🙂

 

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