Time for something new

 

When was the last time you did something fort the first time?
Wann war das letzte Mal, dass du etwas Neues probiert hast? Etwas außerhalb deiner Komfortzone?  Etwas, wovor du Angst hattest?  Etwas, wofür du dich überwinden und über deinen eigenen Schatten springen musstest? Etwas, was dein Herz schneller schlagen lässt?
Puh, wie schnell sind denn bitte die letzten Wochen vergangen? Das Jahr hat doch gerade erst begonnen und schon ist der 1. Monat um. Und was habe ich in dieser Zeit alles gemacht?
Ich war auf der Uni, hab gelernt, mich mit Freunden getroffen, gearbeitet.. Ich war also voll und ganz in meiner Routine drin und schwubsdiwubs war der Jänner schon wieder vorbei. Obwohl ich an der Uni ab und an mal mit ein paar kleinen Challenges zu kämpfen habe und auch manchmal über meinen Schatten springen muss, war mal wieder Zeit für etwas ganz Neues. Für etwas, das mir Angst macht, aber was mich gleichzeitig motiviert und mein Herz zum Schlagen bringt. Und auch wenn das Studentenleben nicht allzu viel Routine mit sich bringt und doch sehr abwechslungsreich ist, hatte ich das Bedürfnis nach mehr.
“The routine ist the enemy of time, it makes it fly by
So I promised myself I would do something radically different and something that scare the crap out of me..”
-Jedidiah Jenkins
Genau so ging es mir auch vor On A Girl’s Mind. Ich hatte schon lange das Gefühl, dass ich neben meinem Studium und der Arbeit mehr wollte. Ich hatte diesen Drang nach neuen Aufgaben, neuen Erfahrungen, neuen Menschen in meinem Leben und neuen Challenges.
Es ist egal ob es jetzt um einen neuen Beruf, ein anderes Studium, ein neues Hobby, neue Menschen in deinem Leben oder ob es einfach mal eine Tasse Tee in einem neuen Cafe ist, an dem man schon so oft vorbeigegangen ist und es aber nie hinein geschafft hat. Neue Dinge sind aufregend und bringen immer neue, aufregende Erfahrungen mit sich. Manchmal gehe ich auch absichtlich mal eine neue Straße entlang, einfach nur weil ich mal was Neues sehen will. Manchmal stehe ich im Supermarkt vorm Regal und kaufe absichtlich nicht die Joghut-Sorte, die ich immer nehme, nur um mal was Neues auszuprobieren.
Und heute bin ich wieder am Weg nach Wien, weil ich das Gefühl hatte, wieder aus meine Routine ausbrechen zu müssen und weil ich mal wieder Zeit mit meinen Liebsten gebraucht habe.
Meistens fühle ich mich in meiner Routine sehr wohl, schließlich ist es sehr bequem in meiner selbst angefertigten Komfortzone. Alles ist so bekannt, so vertraut, dass man da oft gar nicht raus will.
Ich mein auch damit nicht, dass alle auswandern oder gleich losrennen sollen um den nächsten Urlaub zu buchen (oder, warum denn eigentlich nicht?)
Aber ein paar kleine neue Dinge in den Alltag einzubauen kann auch schon viel verändern. Nimm mal deine Freunde mit in ein neues Cafe, geh mal zu Fuß zur Uni und lern deine Stadt ganz neu kennen, versuchs mit einem neuen Sportkurs, irgendeine Sportart die dir schon lange im Kopf herumschwirrt, iss mal in deinem Lieblingsrestaurant ein Gericht, das du noch nie probiert hast.
Es sind die Kleinigkeiten im Leben 😉
Es braucht manchmal besonders viel Mut, Dinge alleine zu probieren, aber genau dann können wir besonders stolz auf uns sein und dieses Gefühl ist unbeschreiblich.  Es gibt bestimmt irgendetwas, das du mal alleine machen wolltest und dich nur noch nicht getraut hast.

Was schwirrt dir schon lange im Kopf herum? Eine neue Sportart? Schwimmen? Tanzen? Boxen? Oder wolltest du schon lange einmal ein neues Instrument lernen? Egal was es ist, JUST DO IT! Trau dich! Denn wie wir wissen, passieren die besten Dinge außerhalb unserer Komfortzone!